Mittwoch, 18. Februar 2026
18.30 Uhr: Eucharistiefeier mit Auflegung der Asche
Mittwoch, 18. Februar 2026
18.30 Uhr: Eucharistiefeier mit Auflegung der Asche
Samstag, 28. März 2026
9.00 – 11.45 Uhr
Karfreitag, 3. April 2026
15.00 – 17.00 Uhr
Karsamstag, 4. April 2026
9.00 – 11.45 Uhr und
15.00 – 17.00 Uhr
in der Stiftskirche bei den Beichtstühlen
Feier des Einzugs Jesu in Jerusalem
Sonntag, 29. März 2026
9.00 Uhr: Palmweihe im Stiftshof – Palmprozession und Festgottesdienst in der Stiftskirche
15.00 Uhr: Kreuzweg am Wetterkreuz
17.30 Uhr: Gesungene Vesper in der Osterkapelle
Donnerstag, 2. April 2026
18.30 Uhr: Messe vom Letzten Abendmahl in der Stiftskirche
musikalische Gestaltung: Motettenchor Herzogenburg und Orgel
21.00 Uhr: Ölbergandacht in der Osterkapelle
musikalische Gestaltung: Singkreis Herzogenburg
Freitag, 3. April 2026
14.30 Uhr: Kreuzwegandacht in der Stiftskirche
18.30 Uhr: Feier vom Leiden und Sterben Christi in der Stiftskirche
musikalische Gestaltung: Motettenchor Herzogenburg
anschließend: Komplet beim Hl. Grab
Samstag, 4. April 2026
20.30 Uhr: Feier der Osternacht
musikalische Gestaltung: Motettenchor Herzogenburg
Sonntag, 5. April 2026
Hochfest der Auferstehung des Herren
8.00 und 9.30 Uhr: Hl. Messe
17.30 Uhr: Oster-Pontifikalvesper
18.30 Uhr: Oster-Pontifikalamt
musikalische Gestaltung: Motettenchor Herzogenburg und sein Orchester – Wolfgang Amadé Mozart: Missa Solemnis in C-Dur, KV 337
Mittwoch, 23. April 2026
17.30 Uhr: Pontifikalvesper
18.30 Uhr: Pontifikalamt
musikalische Gestaltung: Studierende der Stimmbildungsklasse Mag. Ulrike Wedenig des Konservatoriums für Kirchenmusik der Diözese St. Pölten und Mag. Johannes Zimmerl, Orgel
Donnerstag, 14. Mai 2026
9.30 Uhr: Pontifikalamt
17.30 Uhr: Pontifikalvesper
Das Fest der Darstellung des Herrn („Maria Lichtmess“) feierten wir dieses Jahr schon als Vorabendmesse zum eigentlichen Festtag am Abend des 1. Februars. Nach dem festlichen Einzug mit Orgelmusik segnete Propst Petrus beim Marienaltar die Kerzen, die in diesem Jahr in der Stiftskirche verwendet werden, und zog dann gemeinsam mit den Ministrantinnen und Ministranten sowie Stadtpfarrer H. Stephanus und H. Clemens zum Altar, um die Hl. Messe zu feiern.
Am Samstag, dem 10. Jänner 2026, fand das Requiem und Begräbnis von H. Ambrosius Straka Can.Reg. statt. Die Sargwache übernahm die Freiwillige Feuerwehr St. Andrä, mit der er in seinen 24 Jahren als Pfarrer von St. Andrä gut und viel zusammengearbeitet hatte.
Die beliebte Reihe „Herrschaftszeiten“ mit Johann-Philipp Spiegelfeld fand eine Fortsetzung mit dem Namen „Herrgottszeiten“ – und als Ort dafür wurde Herzogenburg ausgewählt! In einer Kurzfassung war der Film schon im Frühjahr 2025 als Österreich-Bild zu sehen. Am Abend des Allerheiligentages wurde auf ORF2 nun erstmals die Langfassung gezeigt.
Im Rahmen des Festival Musica Sacra gaben die Regensburger Domspatzen ein Konzert in der Stiftskirche. Unter dem Titel „1050_TAUSENDFÜNZIG“ nahmen sie am Abend des 12. Oktober 2025 die Besucherinnen und Besucher auf einen Streifzug durch ihr Repertoire mit.
Am 27. und 28. August 2025 feierten die Augustiner-Chorherren auch heuer wieder das Hochfest ihres Ordensvaters Augustinus. Bereits im Rahmen der Ersten Vesper am Vorabend zum eigentlichen Festtag gab es dabei bereits Grund zu Feiern und auch der Augustinustag selbst war wieder ein wahrer Freudentag.
Vor 250 Jahren starb einer der am längsten regierenden Pröpste des Stiftes Herzogenburg. In die 35jährige Amtszeit von Propst Frigdian fielen große Teile des barocken Stiftsneubaus, unter anderem der Stiftskirche und der Bibliothek. Aus diesem Anlass wurde an seinem 250. Todestag, dem 29. Mai 2025 mit einer Festveranstaltung seiner gedacht.
Unter dem Leitgedanken „Dasein für andere“ kamen beim diesjährigen „Tag des Lehrlings“, veranstaltet und koordiniert von den diözesanen Schulämtern St. Pölten, Wien und Burgenland, rund 400 Lehrlinge aus den Berufsschulen der Bundesländer im Augustiner-Chorherrenstift Herzogenburg zusammen.
Die Freude über den neuen Papst Leo XIV. ist groß, besonders in der augustinischen Ordensfamilie. Bereits am Abend seiner Wahl hat sich der 266. Nachfolger des Apostels Petrus als „Sohn Augustins“ bezeichnet und das bekannte Wort des Bischofs von Hippo Regius „Für euch bin ich Bischof, mit euch bin ich Christ“ zitiert. So sehr sich auch die Österreichischen Augustiner-Chorherren über diese Wahl freuen, müssen wir aber leider doch eine kleine Korrektur anbringen: Leo XIV. ist Mitglied des Augustinerordens, der aber innerhalb der augustinischen Familie ein anderer Zweig ist als die Augustiner-Chorherren.
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