Am Samstag, dem 10. Jänner 2026, fand das Requiem und Begräbnis von H. Ambrosius Straka Can.Reg. statt. Die Sargwache übernahm die Freiwillige Feuerwehr St. Andrä, mit der er in seinen 24 Jahren als Pfarrer von St. Andrä gut und viel zusammengearbeitet hatte.
Darüber hinaus waren auch Vertreter anderer Vereine und Organisationen, die H. Ambrosius in seinem Leben wichtig waren, vertreten, u.a. der Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem, die katholische akademische Verbindung Danubia und zahlreiche Ordensleute, Priester, Äbte und Pröpste. Ihnen sowie allen Menschen, deren Lebenswege sich mit denen von H. Ambrosius gekreuzt hatten, sprach Propst Petrus in seiner Predigt den Dank aus. Bürgermeister Christoph Artner, selbst Mitglied des Pfarrgemeinderats St. Andrä, fand sehr persönliche Worte des Abschieds, ebenso wie Gerhard Fichtinger für die Grabesritter.
Auch der überraschend am Ende des Requiems einsetzende Schneesturm konnte die Trauergemeinde nicht davon abhalten, den Sarg unseres Mitbruders zum städtischen Friedhof zu begleiten und ihm unter den Klängen der Stadtkapelle Herzogenburg das letzte Geleit zu geben. Bei der anschließenden Stärkung im Pfarrzentrum gab es nicht nur wärmende Gulaschsuppe, sondern auch viele Anekdoten und gemeinsame Erinnerungen auszutauschen.




































