Christmette 2017

Berichte

Bereits ab 21.40 Uhr stimmten Bläser der Stadtkapelle Herzogenburg die Mitfeiernden in der stimmungsvoll beleuchteten Kirche auf das festliche Pontifikalamt ein.

Zum Wortgottesdienst wurde die Kirche abgedunkelt und nur durch Kerzenlicht erleuchtet, sodass die Worte der ersten Lesung –„Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht; über denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf.“ (Jes 9,1) – besonders eindrucksvollen Widerhall in der Kirche fanden. Propst Maximilian ging in der Predigt näher darauf ein und betonte besonders, dass wir Christen „nicht Suchende, sondern Gefundene“ sind. Gott hat uns schon gefunden und in unseren Herzen Wohnung genommen, sodass wir ihn nicht mehr suchen müssen.

Nach dem Gottesdienst gab es bei Tee und Glühwein noch die Möglichkeit, den zahlreichen Mitfeiernden ein gesegnetes Weihnachtsfest zu wünschen.

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