Festkapitel zum 775. Jubiläum der Verlegung des Stiftes

Berichte

Ein Sprichwort sagt: „Dankbarkeit ist die Erinnerung des Herzens“ – in diesem Sinn hat sich die Gemeinschaft der Mitbrüder am 17. März zu einem Festkapitel zusammengefunden.

Anlass dafür war das 775. Jubiläum der Verlegung des Stiftes aus St. Georgen bei Traismauer nach Herzogenburg im Jahr 1244. Stiftsarchivarin Dr. Helga Penz legte im Rahmen eines Festvortrages die Gründe und die Umstände für diese damals erfolgte Translation des Klosters dar. Anschließend präsentierte Stiftsarchivar H. Ulrich die Urkunde, die von diesem Ereignis zeugt. Diese wird im Archiv des Stiftes aufbewahrt. Im Anschluss an die Feier fand eine Pontifikalvesper in der Kirche statt, danach gab es ein festliches Abendessen.

Propst Maximilian betonte, wie wichtig es ist, auch solche „kleinen“ Jubiläen nicht zu vergessen: Sie helfen uns, die Dankbarkeit für die lange Geschichte unseres Klosters in uns wach zu halten. In diesem Sinne: Ad multos annos!

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